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    es brökelt

    Hallo Sportwagenfreunde,

    ich war gestern auf dem Hockenheimring. Bin da ca. 60 Runden um die Kurven geheizt.

    Zuerst sind wir 5 mal jeweils 7-8 Runden hinter einem Instructor zügig gefahren. Danach gab es für 9 Fahrzeuge (1x997 tt, 3xGt3, 1xF 430,1x964 RS, 1x996, 2x997) freies Fahren.

    Meine Eindrücke war mehr als ernüchternd:
    1. Bremsen hin oder her, Keramik oder nicht Keramik spielt gar keine Rolle. Da die Reifen nach so vielen Runden so drastisch nachlassen.
    2. Konzeptprobleme: der 997 benutzt einen Zylinder für Bremsen und Kupplung. Bang! Bremsflüssigkeit wird zu heiß und meine Kupplung klemmt (das während des freien Fahrens!). Erst nach einer Entlüftung ging wieder alles.
    3. Turbo konnte schnell einen einholen, doch ohne Einverständnis konnte er einen nicht überholen.
    4. Ich war mit meinem 997 4S X51 schneller als eine 996 GT3, der 997 tt war deutlich schneller als ich. Auf der Start-Ziel Geraden konnte er ein bis zu Hälfte meines Fahrzeuges kommen. Entweder verbremste er sich dann oder ich bremste wesentlich früher und ließ in vorbei.
    5. Ferrari F430, nicht ein einzigesmal gesehen, er startete hinter mir und ich habe ihn nie im Rückspiegel gesehen, nur einmal 3-4 Fahrzeuge vor mir.


    Mein Fazit, diese Sportwagen von denen wir die ganze Zeit reden haben mit Motorsport relativ wenig zu tun. Es sind Straßenfahrzeuge und haben auf der Piste nichts (oder wenig) verloren. Nach 30 Minuten kocht die Bremsflüssigkeit die Reifen verlieren an Grip.

    Auf der Renstrecke geht halt nichst über gute Reifen, stabiles Fahrzeug/Fahrwerk, wenig Gewicht und starke Bremsen. Da bietet Porsche von allem viel zu wenig, es werden Werte für den Stammtisch geboten aber für die Rennstrecke wird wenig gemacht. Da ist 3,7 wichtiger als ein Fahrzeug was auch nach 20 Minuten nicht weich wird.

    AM

    Re: es brökelt

    Hallo Adnan,

    ich stimme Dir zu, allerdings nicht zu 100% (wäre ja auch schlimm, wenn wir immer einer Meinung wären ).

    60 Runden Hockenheim Ring (Kleiner Kurs???) sind für jedes Straßenfahrzeug ein wenig viel.
    Die Reifen sind in der Tat ein Problem, Semi-Slicks hätten durchaus besser durchgehalten, allerdings haben sie aufgrund der geringen Profiltiefe und anderen Gummimischung keine lange Lebensdauer, sprich: nach 60 Runder FORCIERTER Fahrt kann der Reifen schon am Ende sein.

    Zum Thema Bremsanlage: die Bremsanlage im 997 C4S ist durchaus rennstreckentauglich, allerdings sind 60 Runden nicht gerade wenig. Die Bremstechnik, die man anwendet (also kurz und heftig vor Kurven z.B.) spielt auch eine große Rolle, wie lange die Bremse mitmacht.

    Rennstrecken "Junkies" benutzen auch eine andere Bremsflüssigkeit (sogenannte Rennbremsflüssigkeiten, die allerdings den Nachteil haben, dass sie schneller Wasser anziehen und somit eigentlich nur für kurze Strecken, sprich: auf der Rennstrecke, tauglich sind). Dann gibt es natürlich noch die leidigen Bremsleitungen, die durch "bessere" ausgetauscht werden können und somit einen etwas konstanteren und leicht erhöhten Bremsdruck erlauben. Diese Maßnahmen lohnen sich aber nur, wenn man wirklich jedes Wochenende auf der Rennstrecke ist. Schlußendlich kann man auch noch andere Bremsbeläge verwenden, selbst für die Keramikbremsen scheint es "sportlichere" Beläge zu geben, die allerdings deutlich weniger halten als die Standardbeläge und auch ziemlich stark quietschen können.

    Kurzum: ein Porsche ist durchaus rennstreckentauglich aber 60 Runden zwingen auch ihn in die Knie.

    Außerdem sollte man noch anmerken, dass der 997 Carrera vom Grundkonzept her (Motor und auch Bremse) nicht unbedingt für längere Rennstreckeneinsätze gemacht ist. Der Motor, selbst die X51 Variante, hat keine echte Trockensumpfschmierung, so dass bei extremer Querbeschleunigung mit Semi-Slicks oder gar Slicks ein Motorschaden nicht auszuschließen ist. Ausserdem ist die Keramikbremsanlage des C4S nicht ganz so üppig dimensioniert wie die Anlage des 997 GT3 oder 997 Turbo. Ein voll ausgestattener C4S kann durchaus, gewichtsmäßig, in 997 Turbo Regionen vorstoßen.

    Kurzum: wer sich öfters auf der Rennstrecke tummelt, der sollte ernsthaft an einen 997 GT3/RS denken. Oder man steckt viel Geld in einen 997 Turbo, den man durchaus rennstreckentauglich präparieren kann. Ob sich das allerdings lohnt, bleibt jedem selbst überlassen.

    Re: es brökelt

    Quote:
    RC said:
    60 Runden Hockenheim Ring (Kleiner Kurs???) sind für jedes Straßenfahrzeug ein wenig viel.
    Die Reifen sind in der Tat ein Problem, Semi-Slicks hätten durchaus besser durchgehalten, allerdings haben sie aufgrund der geringen Profiltiefe und anderen Gummimischung keine lange Lebensdauer, sprich: nach 60 Runder FORCIERTER Fahrt kann der Reifen schon am Ende sein.



    Hallo RC,

    ja, das kann ich nur aus eigener Erfahrung bestätigen! Bin zwar noch nie 60 Runden am Stück über die Rennstrecke geheizt, aber bei meiner letzten Gelegenheit, waren danach auch zwei neue Hinterreifen notwendig. Die vorderen haben es eigentlich ganz gut gepackt, müsste diese aber im nächsten Jahr auch wechseln. Die Bremsscheiben habe ich jetzt nach meinem zweiten Besuch auf der Rennstrecke und nach knapp 20.000 km auch wechseln müssen (Das unangenehme und aufsehenerregende Bremsenquietschen war danach Gott sei Dank wieder weg!). Aber bevor mir das mit meinem alten noch einmal passiert, hol ich mir meinen neuen 997TT

    Quote:
    RC said:
    Zum Thema Bremsanlage: die Bremsanlage im 997 C4S ist durchaus rennstreckentauglich, allerdings sind 60 Runden nicht gerade wenig. Die Bremstechnik, die man anwendet (also kurz und heftig vor Kurven z.B.) spielt auch eine große Rolle, wie lange die Bremse mitmacht.


    Kurz und hart vor der Kurve auf die Bremse zu gehen, ist sicherlich die optimalste für die Rundenzeit. Aber wahrscheinlich auch die verschleissfördernste

    Quote:
    RC said:
    Rennstrecken "Junkies" benutzen auch eine andere Bremsflüssigkeit (sogenannte Rennbremsflüssigkeiten, die allerdings den Nachteil haben, dass sie schneller Wasser anziehen und somit eigentlich nur für kurze Strecken, sprich: auf der Rennstrecke, tauglich sind). Dann gibt es natürlich noch die leidigen Bremsleitungen, die durch "bessere" ausgetauscht werden können und somit einen etwas konstanteren und leicht erhöhten Bremsdruck erlauben. Diese Maßnahmen lohnen sich aber nur, wenn man wirklich jedes Wochenende auf der Rennstrecke ist. Schlußendlich kann man auch noch andere Bremsbeläge verwenden, selbst für die Keramikbremsen scheint es "sportlichere" Beläge zu geben, die allerdings deutlich weniger halten als die Standardbeläge und auch ziemlich stark quietschen können.


    Wurde von "mitreisenden" Fachkräften online (zur Mittagspause oder Pitstop) durchgeführt. Habe ich aber bei mir genau aus den hygroskopischen Problemen NICHT machen lassen. Eine Entlüftung war dann aber eine Woche später auf jeden Fall notwendig! Durch die Hitze der Bremsflüssigkeit siedet diese und erzeugt Blasen im geschlossenen Bremssystem. Diese wiederum sorgen dafür, dass bei Betätigen der Bremse ein deutlich erhöhter Pedalweg der Fall gewesen ist und der Druckpunkt sehr schwammig war. Ein Austausch der Bremsflüssigkeit wäre aber natürlich für regelmässige Renneinsätze eine notwendige und hinreichende Alternative.

    Quote:
    RC said:
    Kurzum: ein Porsche ist durchaus rennstreckentauglich aber 60 Runden zwingen auch ihn in die Knie.


    QUED!

    Quote:
    RC said:
    Außerdem sollte man noch anmerken, dass der 997 Carrera vom Grundkonzept her (Motor und auch Bremse) nicht unbedingt für längere Rennstreckeneinsätze gemacht ist. Der Motor, selbst die X51 Variante, hat keine echte Trockensumpfschmierung, so dass bei extremer Querbeschleunigung mit Semi-Slicks oder gar Slicks ein Motorschaden nicht auszuschließen ist. Ausserdem ist die Keramikbremsanlage des C4S nicht ganz so üppig dimensioniert wie die Anlage des 997 GT3 oder 997 Turbo. Ein voll ausgestattener C4S kann durchaus, gewichtsmäßig, in 997 Turbo Regionen vorstoßen.


    Hätte ich nicht besser sagen können! Zum Thema Keramik-BA: In einem direkten Vergleich mit einem 996TTC und meinem ohne weitere Eingriffe, war die Keramik-BA wesentlich standfester und hatte meines Erachtens weniger Effizienz. Kann mir aber auch so vorkommen, da ich meine fehlenden Fahrkünste durch übermässiges Bremsen desöfteren kompensieren musste

    Quote:
    RC said:
    Kurzum: wer sich öfters auf der Rennstrecke tummelt, der sollte ernsthaft an einen 997 GT3/RS denken. Oder man steckt viel Geld in einen 997 Turbo, den man durchaus rennstreckentauglich präparieren kann. Ob sich das allerdings lohnt, bleibt jedem selbst überlassen.


    Oh ja die lieben Kosten! Wären die nicht, hätte ich gern einen RS3 für exklusive Rennpistentests

    Gruss &

    Sin

    Re: es brökelt

    Quote:
    Singularity said:

    Kurz und hart vor der Kurve auf die Bremse zu gehen, ist sicherlich die optimalste für die Rundenzeit. Aber wahrscheinlich auch die verschleissfördernste




    Kurzes, hartes Bremsen ist verschleissoptimierend, da die Bremsen dann in einem günstigeren Temperaturbereich arbeiten. Beim langsamen Hereinbremsen steigt die Temperatur der Bremsscheiben rasch an, die Bremse muss dann (auf den letzten Metern des Bremsvorgangs) in einem ungünstigen Temperaturbereich arbeiten, das erhöht den Verschleiss

    Re: es brökelt

    Hallo Adnan,

    stimme Dir fast zu 100% zu. Aus einem 'Teppichauto' ein Rennauto zu machen ist sehr schwer und SEHR teuer. Habe deshalb einen Porsche für Landstrasse und Alpen-Pässe und einen Radical für die Rennstrecke. Damit bin ich immer gut unterwegs und spaare insgesamt Geld.

    servus
    Thomas

    Re: es brökelt

    Christian,

    ich gebe Dir schon Recht, dass man mit ein wenig Geld das Fahrzeug noch optimieren kann. Nur halte ich 1400 kg oder 1500 kg für die Rennstrecke einfach zu viel.

    Das sieht man an einem 964 RS, der wunderbar mitfahren konnte. Er war langsamer aber hat es beim Bremsen und in den Kurven fast rausbekommen. Wenn er wollte hätte ihn kein GT3 überholen können. Genauso war es bei mir, wenn ich es nicht will oder keinen Fehler mache überholt mich kein Turbo. Alles auf dem Hockenheimring, Grand Prix Kurs.

    Für mich wirkt die Aussage von Porsche Marketing "ein Rennauto für den Alttag" als schlicht falsch und irreführend.

    Thomas,

    das hatte ich mir schon längere Zeit überlegt. Nur wenn ich einen Radical kaufe, dann tausche ich meinen Porsche gegen etwas komfortableres ein.

    AM

    Re: es brökelt

    Quote:
    mumbasic said:
    Für mich wirkt die Aussage von Porsche Marketing "ein Rennauto für den Alttag" als schlicht falsch und irreführend.



    Na ja, das Wort "Marketing" sagt Dir doch, was dahinter steckt, oder?

    Ich bin trotzdem der Meinung, dass man mit einem 997 durchaus auf die Rennstrecke kann, allerdings sollte man seine Ambitionen ein wenig herunterschrauben. Für gelegentliche Ausfahrten oder Fahrtrainings, ist der 997 sicherlich ein guter Kompromiss. In Punkto "echter" Renntauglichkeit muss man aber anmerken, dass selbst ein 997 GT3 nur bedingt "renntauglich" ist und erst entsprechend abgestimmt werden muss, um optimale Rundenzeiten zu erreichen.

    Der Vergleich mit dem 964 RS hinkt ein wenig. Ich kenne den 964 RS sehr gut und mit einem halbwegs talentierten Fahrer am Steuer und einer guten Fahrzeugabstimmung, ist der 964 RS ein echtes Wunderauto auf der Rennstrecke, vor allem für sein Alter.

    Einen Radical würde ich mir persönlich nicht kaufen, dazu wäre mir das Geld einfach zu schade. Ich kann mich einfach nicht mit einem Auto anfreuden, das ich faktisch nur auf der Rennstrecke bewegen kann. Dann schon lieber einen 997 GT3 RS, abspecken, tunen und das Fahrzeug hin und wieder auch zum Brötchenholen benutzen.

    Um mal richtig Tacheles zu reden: ich selbst bin 41 Jahre alt und habe meinen Spaß in Punkto Rennstreckenherumgegurke gehabt. Ernsthafte Rennambitionen habe ich nur zwei Jahre lang gehabt und das ist schon gute 20 Jahre her, auch in diesem Punkt ist der Reiz vorbei. Ausserdem ist man mit 41 Jahren, zwei Kindern und einem Job richtig gut ausgelastet, da bleibt dann keine Zeit für ein professionelles Training und ein intensives Rennstreckenengegement.

    Kurzum: für mich wäre Rennstreckenfahren einfach nur Spaß an der Freude ohne irgendwelche Ambitionen, so dass sich die Investition in einen Radical oder einen Umbau (997 Turbo) wirklich nicht lohnen würde. So sehr ich Track Junkies gut verstehe, meine Zeit ist einfach vorbei. Ich versuche meine Fahrzeuge möglichst zu genießen und lieber stecke ich 20000 Euro in eine Leistungssteigerung als in eine Rennstreckenvorbereitung.

    Eine Alternative wäre auch sich einen alten und gut gepflegten 996 GT3 zu kaufen und ihn fahrwerks- und motorseits aufzupeppen. Aber wie schon erwähnt ist mir das alles einfach zu viel für ein wenig "Herumgurken" auf der Rennstrecke.

    Es ist manchmal sogar relativ peinlich, mit welchen Rennboliden so manche Fahrer auf der Rennstrecke auftauchen, so nach dem Motto "ist das Auto schnell, bin ich auch schnell". Und dann wird Bauklötze gestaunt, wenn ein 964 RS für relativ wenig Geld schneller ist.

    Re: es brökelt

    Quote:
    RC said:
    Einen Radical würde ich mir persönlich nicht kaufen, dazu wäre mir das Geld einfach zu schade. Ich kann mich einfach nicht mit einem Auto anfreuden, das ich faktisch nur auf der Rennstrecke bewegen kann. Dann schon lieber einen 997 GT3 RS, abspecken, tunen und das Fahrzeug hin und wieder auch zum Brötchenholen benutzen.




    Ein 997GT3RS mit Umbauten kommt locker auf 140.000,-. Schnäppchen ist das keines. Ich hatte einen 996GT3RS. Da habe ich auch gedacht, dass ich da mal Pässe etc. fahren könnte. Fakt war, dass ich das Auto Huckepack zur Strecke gebracht habe und ausser zum Tanken nicht auf der Strasse gefahren bin. Auf Achse zur Strecke fahren kann ich nicht empfehlen, da gibts beim Heimfahren immer ein Problem mit schlechten Reifen. Werkzeug, Kompressor, etc. kann man natürlich auch nicht mitnehmen. Wenn man den 997GT3RS mal in den Kies wirft und ggf. noch nen Reifen streift, dann hat man schon mehr Geld versenkt als ein extra Trackday-Toy (z.B. Radical) kostet. Ein Kumpel hat dieses Jahr seinen 996GT3RS am Salzburgring in der Fahrerlagerkurve total zerlegt. Da ist richtig Geld hin und die Versicherungen haben keine Lust mehr bei sog. Fahrsicherheitstrainings zu zahlen ...
    Für mich ist mittlerweile klar, dass ich EIN Auto für den Alltag brauche und EIN Auto für die Rennstrecke. Die eierlegende Wollmilchsau gibts für mich nicht. Auch wenn Marketing-Leute manchmal meinen, dass ein 1.6 Tonnen Diesel mit 350PS ein Sportwagen ist .

    servus
    Thomas

     
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