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Forum - Thread


    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    Conny997 said:
    ...
    Als ich vor 2 Tagen las welche Leistung z.B. die aktuelle Motronik (7.8.1) der 997 Turbos hat, musste ich schon schlucken: Genau 1 MB und ist mit 40 MHZ (Kein Schreibfehler!) getaktet.

    Selbst mein winzinger USB-Stick hat die 1000-fache Speicherkapazität. Aber wahrscheinlich brauchen die Steuerungen auch nicht mehr...



    Man muss
    - Mikrocontroller Kosten (möglichst billig, aufgrund der Stückzahlen wird um Cents gefeilscht = so wenig OnChip ROM/RAM Speicher wie für die Aufgabe nötig)
    - Stromaufnahme (Ruhestrom im niedrigen einstelligen mA Bereich = wenig OnChip RAM Speicher und geringe Taktfrequenz, außerdem Abschaltbarkeit von Komponenten, die in bestimmten Betriebszuständen nicht gebraucht werden, niedrigere Taktfrequenz im Ruhezustand schaltbar)
    - EMV Anforderungen (= niedrige Taktfrequenz für geringe Störstrahlung)
    - ...
    und die zu erledigende Aufgabe unter einen Hut bringen.
    Unter diesen Gesichtspunkten sind 1MB ROM und vielleicht 32KB RAM auf einem einzigen Chip mit 40MHz Taktfrequenz für ein einfaches Steuergerät eine ganze Menge.
    Wahrscheinlich muss der USB-Mikrocontroller auf Deinem USB-Stick, der den 1GB FlashSpeicher verwaltet, sogar mit weniger auskommen

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    ewi said:
    Quote:
    Conny997 said:
    ...
    Als ich vor 2 Tagen las welche Leistung z.B. die aktuelle Motronik (7.8.1) der 997 Turbos hat, musste ich schon schlucken: Genau 1 MB und ist mit 40 MHZ (Kein Schreibfehler!) getaktet.

    Selbst mein winzinger USB-Stick hat die 1000-fache Speicherkapazität. Aber wahrscheinlich brauchen die Steuerungen auch nicht mehr...



    Man muss
    - Mikrocontroller Kosten (möglichst billig, aufgrund der Stückzahlen wird um Cents gefeilscht = so wenig OnChip ROM/RAM Speicher wie für die Aufgabe nötig)
    - Stromaufnahme (Ruhestrom im niedrigen einstelligen mA Bereich = wenig OnChip RAM Speicher und geringe Taktfrequenz, außerdem Abschaltbarkeit von Komponenten, die in bestimmten Betriebszuständen nicht gebraucht werden, niedrigere Taktfrequenz im Ruhezustand schaltbar)
    - EMV Anforderungen (= niedrige Taktfrequenz für geringe Störstrahlung)
    - ...
    und die zu erledigende Aufgabe unter einen Hut bringen.
    Unter diesen Gesichtspunkten sind 1MB ROM und vielleicht 32KB RAM auf einem einzigen Chip mit 40MHz Taktfrequenz für ein einfaches Steuergerät eine ganze Menge.
    Wahrscheinlich muss der USB-Mikrocontroller auf Deinem USB-Stick, der den 1GB FlashSpeicher verwaltet, sogar mit weniger auskommen



    ..merke schon, du kennst dich aus
    Rein intuitiv dachte ich mir schon, dass die wahrscheinlich nicht mehr brauchen, sonst hätte ich denen mal den Prozessor aus meinen letzten high-end Rechner geliehen, wahrscheinlich würde man dann am PCM Sound und Leistung beliebig einstellen können....

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    MKSGR said:
    Quote:
    haudimal said:
    eine traurige Nachricht für mich habe ich gestern von meinem PZ erhalten:

    Der GT2 wird Stand jetzt während seiner Produktionszeit NICHT mit PDK zu haben sein, sondern ausschliesslich als Handschalter gebaut. Dies ist umso bedauerlicher, als dass er ja wohl die Erwartung im SA Test erfüllt/übertroffen hat.

    Das Facelift 997 mit DI Motoren zum Modelljahrwechsel ist dagegen so gut wie sicher.



    Ist doch gut so. Wenn er demnächst mit PDK käme, könnte man ihn doch jetzt guten Gewissens gar nicht bestellen Der GT2 ist auch so schnell genug. Was will man mehr



    Finde man sollte der Frage nachgehen, was diese 7.32 für die performance des 997tt bedeuten (7.54). die 7.32 wurden von einem wagen mit lediglich 50 extra ps und ca 80kg weniger gewicht gefahren. ansosten sind reifen und bremsen identisch. die aufgeführten differenzen erklären nicht den unterschied von 21 sekunden auf dem ring. die stark überlegene performance ist m.e. im bereich fahrdynamik zu suchen, die beim gt2 (und gt3) dem 997tt haushoch überlegen ist. auch die werte im nasshandling zeigen auf, dass porsche beim 997tt einfach nicht das glückliche abstimmungshändchen hatte wie beim 996tt. das angeblich diffizile verhalten im grenzbereich (ich habe noch keinen 997tt am limit gefahren, den 996tt aber sehr wohl) und die elektronik scheinen ein besseres resultat zu verhindern, und hier liegt m.e. der hund begraben. ohne auf die obige diskussion eingehen zu wollen, finde ich es unter sportfahrerischen aspekten sehr wohl relevant, wenn ein neues modell das alte nur knapp übertrifft - trotz sechs jahren weiterentwicklung und theoretisch überlegenen attributen.
    ich bin mir deshalb sicher, dass porsche im rahmen des 997tt facelifts sich nicht nur auf die motorenüberarbeitung beschränken wird (DI), sondern dafür sorgen wird, dass der wagen auch fahrwerksseitig wieder dahinkommt wo er hingehört - nämlich an die spitze!

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    turbolite said:
    Quote:
    MKSGR said:
    Quote:
    haudimal said:
    eine traurige Nachricht für mich habe ich gestern von meinem PZ erhalten:

    Der GT2 wird Stand jetzt während seiner Produktionszeit NICHT mit PDK zu haben sein, sondern ausschliesslich als Handschalter gebaut. Dies ist umso bedauerlicher, als dass er ja wohl die Erwartung im SA Test erfüllt/übertroffen hat.

    Das Facelift 997 mit DI Motoren zum Modelljahrwechsel ist dagegen so gut wie sicher.



    Ist doch gut so. Wenn er demnächst mit PDK käme, könnte man ihn doch jetzt guten Gewissens gar nicht bestellen Der GT2 ist auch so schnell genug. Was will man mehr



    Finde man sollte der Frage nachgehen, was diese 7.32 für die performance des 997tt bedeuten (7.54). die 7.32 wurden von einem wagen mit lediglich 50 extra ps und ca 80kg weniger gewicht gefahren. ansosten sind reifen und bremsen identisch. die aufgeführten differenzen erklären nicht den unterschied von 21 sekunden auf dem ring. die stark überlegene performance ist m.e. im bereich fahrdynamik zu suchen, die beim gt2 (und gt3) dem 997tt haushoch überlegen ist. auch die werte im nasshandling zeigen auf, dass porsche beim 997tt einfach nicht das glückliche abstimmungshändchen hatte wie beim 996tt. das angeblich diffizile verhalten im grenzbereich (ich habe noch keinen 997tt am limit gefahren, den 996tt aber sehr wohl) und die elektronik scheinen ein besseres resultat zu verhindern, und hier liegt m.e. der hund begraben. ohne auf die obige diskussion eingehen zu wollen, finde ich es unter sportfahrerischen aspekten sehr wohl relevant, wenn ein neues modell das alte nur knapp übertrifft - trotz sechs jahren weiterentwicklung und theoretisch überlegenen attributen.
    ich bin mir deshalb sicher, dass porsche im rahmen des 997tt facelifts sich nicht nur auf die motorenüberarbeitung beschränken wird (DI), sondern dafür sorgen wird, dass der wagen auch fahrwerksseitig wieder dahinkommt wo er hingehört - nämlich an die spitze!



    Ich teile Deine Meinung zu 100%

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    So ist es. Nicht die Leistung macht die Musik, sondern der Rest. Bei den Reifen bleibt aber anzumerken, dass diese im Vergleich zum Turbo etwas breiter sind. Zwar marginal aber dennoch auf einer Rennstrecke spürbar.

    Zudem hat der GT2 eine sportivere ABS-Variante und verfügt zweifellos über das wohl beste, derzeit verfügbare, Fahrwerk. Allerdings wundert mich ein bisschen, dass bei den Fahrwerten (Beschleunigung) auf die Werksangaben zurückgegriffen wurde. Sowohl im Text als auch bei der Beschleunigungs-/ Bremsmessung wird davon geredet, dass die Beschleunigungswerte (Werksangabe) nicht reproduzierbar sind. Auch komisch ist es, dass SportAuto angeblich nicht die Möglichkeit hatte den HHR komplett zu nutzen und man eine Quasi-Zeit errechnet.

    Zuletzt ist es verwunderlich, dass HvS zum ersten Mal in seiner Karriere eine Werksfahrerzeit reproduzieren kann. Ich hätte vermutet, dass er eine 7:38 min schafft, aber nie im Leben die gleiche Zeit wie WR. Nach längerer kritischer Betrachtung bleibt imo ein fader Beigeschmack.

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    KF said:
    Allerdings wundert mich ein bisschen, dass bei den Fahrwerten (Beschleunigung) auf die Werksangaben zurückgegriffen wurde. Sowohl im Text als auch bei der Beschleunigungs-/ Bremsmessung wird davon geredet, dass die Beschleunigungswerte (Werksangabe) nicht reproduzierbar sind.



    Ich glaube, das hast Du falsch gelesen... Sportauto schreibt lediglich, dass die Reproduktion der Werksangaben auf einige Zehntel abweichen kann, nicht aber, dass im Test auf die Werksangaben zurückgegriffen wurde.

    Zur "Werkszeit": In einem der Videos hat WR selbst von einer 7:29er Runde gesprochen. Der Abstand zur Sportauto-Zeit von 7:33 wäre dann im grünen Bereich, oder

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    MKSGR said:
    Quote:
    KF said:
    Allerdings wundert mich ein bisschen, dass bei den Fahrwerten (Beschleunigung) auf die Werksangaben zurückgegriffen wurde. Sowohl im Text als auch bei der Beschleunigungs-/ Bremsmessung wird davon geredet, dass die Beschleunigungswerte (Werksangabe) nicht reproduzierbar sind.



    Ich glaube, das hast Du falsch gelesen... Sportauto schreibt lediglich, dass die Reproduktion der Werksangaben auf einige Zehntel abweichen kann, nicht aber, dass im Test auf die Werksangaben zurückgegriffen wurde.

    Zur "Werkszeit": In einem der Videos hat WR selbst von einer 7:29er Runde gesprochen. Der Abstand zur Sportauto-Zeit von 7:33 wäre dann im grünen Bereich, oder



    Lest euch bitte noch mal HvSs kommentare zum fahrwerk vom turbo und vom gt2 nach, die könnten unterschiedlicher nicht sein!!

    Porsche hat einfach hier die optimale abstimmung erwischt, beim turbo leider nicht! der versuch dem 996tt das etwas nervige (aber kontrollierbare)untersteuern auszutreiben ist dank dem einsatz von mehr elektronik leider in einem 'wankelmütigen' charakter geendet.

    aber ausser man geht auf die rennstrecke kommt man dem vermutlich nicht auf die spur...

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    KF said:
    So ist es. Nicht die Leistung macht die Musik, sondern der Rest. Bei den Reifen bleibt aber anzumerken, dass diese im Vergleich zum Turbo etwas breiter sind. Zwar marginal aber dennoch auf einer Rennstrecke spürbar.

    Zudem hat der GT2 eine sportivere ABS-Variante und verfügt zweifellos über das wohl beste, derzeit verfügbare, Fahrwerk. Allerdings wundert mich ein bisschen, dass bei den Fahrwerten (Beschleunigung) auf die Werksangaben zurückgegriffen wurde. Sowohl im Text als auch bei der Beschleunigungs-/ Bremsmessung wird davon geredet, dass die Beschleunigungswerte (Werksangabe) nicht reproduzierbar sind. Auch komisch ist es, dass SportAuto angeblich nicht die Möglichkeit hatte den HHR komplett zu nutzen und man eine Quasi-Zeit errechnet.

    Zuletzt ist es verwunderlich, dass HvS zum ersten Mal in seiner Karriere eine Werksfahrerzeit reproduzieren kann. Ich hätte vermutet, dass er eine 7:38 min schafft, aber nie im Leben die gleiche Zeit wie WR. Nach längerer kritischer Betrachtung bleibt imo ein fader Beigeschmack.

    Stimme dir 100% zu.
    Meine Theorie, warum er die Werksangabe erreicht, ist, dass Porsche es diesmal marketing technisch besser gelöst hat. Es wurden vorab die NR Zeiten veröffentlicht und mit dem Test Motorad vs. GT2 in der Autobild durch ein unabhängiges Magazin bestätigt. Es wäre für HvS eine riesen Blamage gewesen, wenn auch diesmal ein Unterschied von 14 Sekunden wie beim Turbo entstanden wären. Er war diesmal erheblich unter Zugzwang. Ich hätte eher eine 7.35 bis 7.36 erwartet. Das hätte sich sehr realistisch angehört und hätte auch nicht die Werksangabe in Zweifel gezogen.
    Dass HvS ein sehr, sehr schneller Fahrer ist, habe ich nie bezweifelt. Aber annähernd gleich schnell wie WR? Niemals.

    Eine kritische Betrachtung würde ich mir hier im Forum öfter wünschen. Zur Erinnerung: vor nicht ganz 4 Wochen wurde man von vielen hier im Forum alleine für das Glauben der Werksangabe 7.32 für den GT2 als uninformiert und naiv hingestellt, da man so dumm ist die Werksangaben zu glauben.

    Grundsätzlich ist es schon richtig, dass der Grundgedanke und die Konzeption des Supertests richtig gut ist. Ich stimme auch zu, dass es momentan nichts besseres auf dem Markt gibt.

    Als Verbesserung würde ich mir folgendes wünschen:
    1. Eine breiteres Datenbasis. Entweder 3 Fahrer und dann den Durchschnitt ermitteln
    2. Oder 5 Runden Min / Max / Durchschnitt
    3. Mit einem Master-Fahrzeug sollte vor jedem Test eine schnelle Runde gefahren werden. Mit der Zeitdifferenz zwischen Ur-Runde und Rundenzeit am Test-Tag könnten die Unbekannten wie Umweltbedingungen und Streckenzustand eliminiert und die Zeiten normiert werden.
    Aber wie so ist, wird der Sport Auto controller die Kostenbremse drücken.
    Aber nun ist doch alles im Lot, trotz der unterschiedlichen Auffassungen: HvS hat die Werksangabe bestätigt, wir haben uns alle und auch wieder Porsche lieb.

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    Conny997 said:
    Quote:
    ewi said:
    Quote:
    Conny997 said:
    ...
    Als ich vor 2 Tagen las welche Leistung z.B. die aktuelle Motronik (7.8.1) der 997 Turbos hat, musste ich schon schlucken: Genau 1 MB und ist mit 40 MHZ (Kein Schreibfehler!) getaktet.

    Selbst mein winzinger USB-Stick hat die 1000-fache Speicherkapazität. Aber wahrscheinlich brauchen die Steuerungen auch nicht mehr...



    Man muss
    - Mikrocontroller Kosten (möglichst billig, aufgrund der Stückzahlen wird um Cents gefeilscht = so wenig OnChip ROM/RAM Speicher wie für die Aufgabe nötig)
    - Stromaufnahme (Ruhestrom im niedrigen einstelligen mA Bereich = wenig OnChip RAM Speicher und geringe Taktfrequenz, außerdem Abschaltbarkeit von Komponenten, die in bestimmten Betriebszuständen nicht gebraucht werden, niedrigere Taktfrequenz im Ruhezustand schaltbar)
    - EMV Anforderungen (= niedrige Taktfrequenz für geringe Störstrahlung)
    - ...
    und die zu erledigende Aufgabe unter einen Hut bringen.
    Unter diesen Gesichtspunkten sind 1MB ROM und vielleicht 32KB RAM auf einem einzigen Chip mit 40MHz Taktfrequenz für ein einfaches Steuergerät eine ganze Menge.
    Wahrscheinlich muss der USB-Mikrocontroller auf Deinem USB-Stick, der den 1GB FlashSpeicher verwaltet, sogar mit weniger auskommen



    ..merke schon, du kennst dich aus
    Rein intuitiv dachte ich mir schon, dass die wahrscheinlich nicht mehr brauchen, sonst hätte ich denen mal den Prozessor aus meinen letzten high-end Rechner geliehen, wahrscheinlich würde man dann am PCM Sound und Leistung beliebig einstellen können....


    ... und im Stand ohne Motorlauf wäre die Batterie innerhalb einer Viertelstunde so leer, dass man danach nicht mehr starten könnte
    Das kann einem mit dem PCM allerdings auch schon jetzt passieren. Da sind mehrere Prozessoren/Mikrocontroller mit deutlich mehr Speicher und höheren Taktfrequenzen drin, als in den anderen Steuergeräten. Die Routenberechnung und die Kartendarstellung brauchen eben Rechenpower. Ich meine, dass da inzwischen auch ein Lüfter drin ist. Die hohe Verlustleistung und die nötige Wärmeabfuhr ist ein weiteres Problem, das man bei niedrigeren Taktfrequenzen nicht so ausgeprägt hat. Wenn für die Wärmeabfuhr ein Kühlkörper und ein Lüfter nötig sind, ist das Steuergerät wieder unnötig schwerer geworden und hat ein Verschleißteil. Für ein sicherheitskritisches Steuergerät ist das also keine Lösung. Hmm, vielleicht ist ja bei meinem defekten PCM damals erst der Lüfter ausgefallen und dann sind ein paar Bauteile abgeraucht

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    turbolite said:

    ....Porsche hat einfach hier die optimale abstimmung erwischt, beim turbo leider nicht! der versuch dem 996tt das etwas nervige (aber kontrollierbare)untersteuern auszutreiben ist dank dem einsatz von mehr elektronik leider in einem 'wankelmütigen' charakter geendet.

    aber ausser man geht auf die rennstrecke kommt man dem vermutlich nicht auf die spur...



    Hallo,

    im Testbericht zum Techart GTstreet (Sportauto 10/2007) wird übrigens erwähnt, dass ein versuchsweise vom Werk gechartertes Turbo Coupé dank eines eindeutig liebenswerteren Fahrverhaltens (Anm.: als beim Supertest-Turbo) auf eine um zwei Sekunden bessere Nordschleifenzeit von 7.52 Minuten kam.

    Da scheint Porsche etwas geändert zu haben.

    Viele Grüße
    Klaus

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    @turbosteff

    stimmt sicherlich, dass porsche das marketing dieses mal geschickt betrieben hat. die zeiten von röhrl wurden von SA verifiziert (7.39 vs 7.32 ist schon ok würd ich meinen) und vor allem ist der wagen sofort zum supertest zur verfügung gestellt worden - so schnell wie kaum ein porsche zuvor! damit hat man offensichtlich aus dem 997tt faux pas gelernt.
    zu den fahrkünsten von HvS vs WR. Klar ist WR der overall überlegene fahrer, aber man sollte nicht unterschätzen, dass wir hier von einer einzigen rennstrecke sprechen, welche sehr speziell ist. HvS hat dort sicherlich mehr runden gedreht als ein WR (der auch nicht mehr 30 ist, wohlbemerkt!) und als alter kartfahrer weiss ich sehr wohl, dass es auch mittelmässige piloten auf ihrer homebahn verdammt schnell sein können).

    @klaush
    danke fuer die info, war mir entgangen. ich finde das auch 7.52 mit sportreifen und karbonbremsen nur eine mässige zeit ist (man denke nur an die corvette - 7.49 mit runflat reifen, normalen bremsen und faktischem fünfganggetriebe mit beschissener übersetzung (nur 270kmh auf der döttinger höhe!)). aber eben, vielleicht war das erste supertestauto einfach eine montagskiste, was mir jedoch bei einem vom werk zur verfügung gestellten wagen sehr unwahrschaeinlich ersheint.
    die wahrheit werden wir erst in einem jahr erfahren, wenn der 997tt facelift getestet wirr. möglicherweise mit pdk, dann geht die post ab!

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Interessant wäre, ob es sich um ein Vorserienfahrzeug oder gar ein Testfahrzeug gehandelt hat. Die stehen bei Porsche ja bekanntlich besonders gut im Futter. Ergo wäre eine Prüfstandmessung für den Supertest eine prima Geschichte.

    Sorry, aber ich glaube es einfach nicht. So kritisch kann der Turbo doch gar nicht sein, dass man mit ihm nicht unter 7:50 kommt, Fahrwerk hin oder her.

    Außerdem zieht das Argument mit dem Heimkurs nicht, sonst wäre HvS mit jedem Porsche nahe an der Werkszeit.

    Eins sollte man nie vergessen. Porsche ist derzeit der Top-Werbekunde von SA. Ich pinkel einem Grokunden nicht ans Bein, wenn er mir sein Top-Produkt zum Testen gibt.

    Ich möchte hier nichts unterstellen, aber Porsche hat mittlerweile schon sehr viel Macht und macht Druck. Ich bin mir sicher, dass der Aston Martin V8 N400 ebenfalls sehr gut wegkommen wird, jetzt wo HvS soviel Fahrpraxis gesammelt hat.

    Zur Verbesserung des Supertest würde ich auch anregen, dass mehrere Fahrzeuge gleichen Kalibers am gleichen Tag getestet werden. Zeitlich müßte das doch gut hinhauen, wo HvS doch nur 3 Runden pro Supertest fährt

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    wieviele Km haben eig. diese Supertest Fahrzeuge schon drauf? Man weiß ja das ein Fahrzeug nicht von Anfang an seine volle Leistung hat sondern erst nach einer gewissen Zeit...

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Jetzt fangen wir bitte nicht mehr mit dem Einfahrmodus an.

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    KF said:
    Interessant wäre, ob es sich um ein Vorserienfahrzeug oder gar ein Testfahrzeug gehandelt hat. Die stehen bei Porsche ja bekanntlich besonders gut im Futter. Ergo wäre eine Prüfstandmessung für den Supertest eine prima Geschichte.

    Sorry, aber ich glaube es einfach nicht. So kritisch kann der Turbo doch gar nicht sein, dass man mit ihm nicht unter 7:50 kommt, Fahrwerk hin oder her.

    Außerdem zieht das Argument mit dem Heimkurs nicht, sonst wäre HvS mit jedem Porsche nahe an der Werkszeit.

    Eins sollte man nie vergessen. Porsche ist derzeit der Top-Werbekunde von SA. Ich pinkel einem Grokunden nicht ans Bein, wenn er mir sein Top-Produkt zum Testen gibt.

    Ich möchte hier nichts unterstellen, aber Porsche hat mittlerweile schon sehr viel Macht und macht Druck. Ich bin mir sicher, dass der Aston Martin V8 N400 ebenfalls sehr gut wegkommen wird, jetzt wo HvS soviel Fahrpraxis gesammelt hat.

    Zur Verbesserung des Supertest würde ich auch anregen, dass mehrere Fahrzeuge gleichen Kalibers am gleichen Tag getestet werden. Zeitlich müßte das doch gut hinhauen, wo HvS doch nur 3 Runden pro Supertest fährt



    Finde die Anregung sehr gut (und auch praktisch durchführbar)die fahrzeuge auf den prüfstand zu stellen. vergleichsfahrten sind vermutlich nicht gern gesehen von den herstellern und wie du richtig sagst, üben einige nun mal mehr power aus als andere..

    zu HvS: bestimmet autos sind einfach schwieriger zu fahren als andere, zb vermutlich der neue gt2 vs. cgt. dass röhrl da mehr rausholt wundert mich nicht. ein schumacher würde opa röhrl auch wiederum ein paar sekunden abnehmen.. aber eben, das ist ne neverending story.. am besten wir beziehen uns auf die fahrten des einen fahrers und fertig, da gibt es sonst schon genug varialblen.

    zum 997tt: sportauto ist bei weitem nicht die einzige zeitschrift die das fahrverhalten kritisiert hat, im gegenteil; der wagen hat klar ein problem, bzw. ist nicht optimal abgestimmt. wenn die skills von HvS nicht reichen um eine gute zeit zu erreichen, dann ist das auch für mich als normalfahrer erst recht ein problem. dass WR als rallygott und PAG angestellter das hinkriegt sei ihm gegönnt (hat porsche je eine offiziell rundenzeit für den tt angegeben? ich kann mich nicht erinnern!), ist aber nicht allzu relevant.

    aber das absolut objektive mass gibt es sowieso nicht, also sehe ich die tests als wichtige guideline (immerhin), aber man sollte sie nicht überbewerten...

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    KF said:
    Jetzt fangen wir bitte nicht mehr mit dem Einfahrmodus an.





    Ich wollte wirklich nicht das alte Thema wieder rausholen, aber es ist ja wohl auch ein unterschied ob die SA ein Fahrzeug mit 5000km bekommt, oder eine Testmöhre welche bereits 100.000km durch die USA gejagt wurde...

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Dass Porsche beim Fahrverhalten des Turbos nachbessern wird ist schon vor einiger Zeit (auch hier im Forum) kolportiert worden. Überraschend ist doch zudem, dass das Turbo Cabriolet auf Grund eines zivileren Fahrverhaltens schneller um den HHR kam als das eigentlich fahrdynamischere Coupe. Diese Eigenschaft wurde im Übrigen nicht alleine in SportAuto sondern auch anderen seriösen Zeitschriften vermerkt, genauso wenig wie das anspruchsvolle Verhalten der geschlossenen Variante an sich. Zudem fällt mir keine andere Zeitschrift ein, die eine (in)offizielle Rundenzeit auf der Nordschleife produziert hat.
    Die vorab verstreuten Gerüchte über mögliche Rekordzeiten sind mit Sicherheit mit Vorsicht zu geniessen. Beispielsweise die vom Cayman S angeblich erreichten, auf 997er-Niveau befindlichen, Rundenzeiten sind sicherlich erreicht worden, allerdings nicht mehr mit der Serienabstimmung.

    Zeitschriften sind generell zur Orientierung gut, die eigene Meinung sollte man sich schon selbst machen. Zu der findet man aber manchmal erst, wenn man das Fahrzeug schon gekauft hat! Natürlich würde ich mir ebenfalls ein stringenteres und noch detailierteres Magazin wünschen, aber vor zehn Jahren gab es gar keinen derartigen, auf sportliche Belange zugeschnittenen Test. Je mehr man sich mit der Materie beschäftigt, desto mehr Fragen bleiben noch offen.
    Die Ausrichtung auf Porsche mag ja aus sportlicher Sicht verständlich sein, in der Liste der gefahrenen Fahrzeuge stehen sie schließlich als mit Abstand am meisten getestete Marke da. Mir wäre es aber auch ganz recht, meinen Horizont mit ein paar außergewöhnlichen Marken und Modellen zu erweitern.

    Ich frage mich, wer ernsthaft glauben mag dass ein engagierter und zweifelsohne talentierter Motorjournalist die Rundenzeit von Walter Röhrl erreichen (oder gar übertreffen) sollte. Zudem haben sowohl Röhrl als auch v. Saurma etlose Runden auf der Nordschleife gefahren, einen Erfahrungsvorsprung würde ich also eher Ersterem zusprechen.
    Man sollte sich mal lieber verdeutlichen, dass SportAuto das technische wie fahrerische Niveau des engagierten Enthusiasten oder Amateurs abdecken will. Etliche Diskussionen, auch hier im Forum, lassen aber die Frage aufkommen wo sich jeder selbst einordnet...

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    turbolite said:
    zu HvS: bestimmet autos sind einfach schwieriger zu fahren als andere, zb vermutlich der neue gt2 vs. cgt. dass röhrl da mehr rausholt wundert mich nicht. ein schumacher würde opa röhrl auch wiederum ein paar sekunden abnehmen.. aber eben, das ist ne neverending story.. am besten wir beziehen uns auf die fahrten des einen fahrers und fertig, da gibt es sonst schon genug varialblen.





    zu röhrl gibts ne neue geschichte (quelle: evo) und die geht ungefähr so:

    "röhrl testet für porsche einen dazu von ferrari gestellten F599 auf der NS.
    er sieht ein schwarzes auto vor sich und arbeitet sich ran, als er auf einen meter ran ist stellt er fest, dass das wohl auch ein F599 ist.
    als der fahrer des selben in den letzten kurven einen fehler macht, setzt sich röhrl daneben und bremst ihn aus.

    im ausrollen lässt der andere fahrer das fenster runter und nennt röhrl "a lunatic".

    schuey never was a god loser."


    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    turbolite said:
    ...
    aber das absolut objektive mass gibt es sowieso nicht, also sehe ich die tests als wichtige guideline (immerhin), aber man sollte sie nicht überbewerten...

    100% Zustimmung. Es stellt sich auch die Frage, wie man das "schlechtere" Abschneiden auf der NS und die deutlich bessere performance in HH im Gesamtbild bewertet. Hier wird über jede Zehntel Sekunde Zeitdifferenz diskutiert aber die HH Zeit wird bei der Bewertung oft einfach ignoriert. Mir stellt sich die Frage, warum SA die Zeit ermittelt, wenn sie so unwichtig ist...

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    Ferdie said:
    Dass Porsche beim Fahrverhalten des Turbos nachbessern wird ist schon vor einiger Zeit (auch hier im Forum) kolportiert worden. Überraschend ist doch zudem, dass das Turbo Cabriolet auf Grund eines zivileren Fahrverhaltens schneller um den HHR kam als das eigentlich fahrdynamischere Coupe. Diese Eigenschaft wurde im Übrigen nicht alleine in SportAuto sondern auch anderen seriösen Zeitschriften vermerkt, genauso wenig wie das anspruchsvolle Verhalten der geschlossenen Variante an sich. Zudem fällt mir keine andere Zeitschrift ein, die eine (in)offizielle Rundenzeit auf der Nordschleife produziert hat.
    Die vorab verstreuten Gerüchte über mögliche Rekordzeiten sind mit Sicherheit mit Vorsicht zu geniessen. Beispielsweise die vom Cayman S angeblich erreichten, auf 997er-Niveau befindlichen, Rundenzeiten sind sicherlich erreicht worden, allerdings nicht mehr mit der Serienabstimmung.

    Zeitschriften sind generell zur Orientierung gut, die eigene Meinung sollte man sich schon selbst machen. Zu der findet man aber manchmal erst, wenn man das Fahrzeug schon gekauft hat! Natürlich würde ich mir ebenfalls ein stringenteres und noch detailierteres Magazin wünschen, aber vor zehn Jahren gab es gar keinen derartigen, auf sportliche Belange zugeschnittenen Test. Je mehr man sich mit der Materie beschäftigt, desto mehr Fragen bleiben noch offen.
    Die Ausrichtung auf Porsche mag ja aus sportlicher Sicht verständlich sein, in der Liste der gefahrenen Fahrzeuge stehen sie schließlich als mit Abstand am meisten getestete Marke da. Mir wäre es aber auch ganz recht, meinen Horizont mit ein paar außergewöhnlichen Marken und Modellen zu erweitern.

    Ich frage mich, wer ernsthaft glauben mag dass ein engagierter und zweifelsohne talentierter Motorjournalist die Rundenzeit von Walter Röhrl erreichen (oder gar übertreffen) sollte. Zudem haben sowohl Röhrl als auch v. Saurma etlose Runden auf der Nordschleife gefahren, einen Erfahrungsvorsprung würde ich also eher Ersterem zusprechen.
    Man sollte sich mal lieber verdeutlichen, dass SportAuto das technische wie fahrerische Niveau des engagierten Enthusiasten oder Amateurs abdecken will. Etliche Diskussionen, auch hier im Forum, lassen aber die Frage aufkommen wo sich jeder selbst einordnet...

    Guter Post. Ich sehe das genauso. Nur selber Fahren macht schlau!

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    Quote:
    rsv said:
    Quote:
    turbolite said:
    zu HvS: bestimmet autos sind einfach schwieriger zu fahren als andere, zb vermutlich der neue gt2 vs. cgt. dass röhrl da mehr rausholt wundert mich nicht. ein schumacher würde opa röhrl auch wiederum ein paar sekunden abnehmen.. aber eben, das ist ne neverending story.. am besten wir beziehen uns auf die fahrten des einen fahrers und fertig, da gibt es sonst schon genug varialblen.





    zu röhrl gibts ne neue geschichte (quelle: evo) und die geht ungefähr so:

    "röhrl testet für porsche einen dazu von ferrari gestellten F599 auf der NS.
    er sieht ein schwarzes auto vor sich und arbeitet sich ran, als er auf einen meter ran ist stellt er fest, dass das wohl auch ein F599 ist.
    als der fahrer des selben in den letzten kurven einen fehler macht, setzt sich röhrl daneben und bremst ihn aus.

    im ausrollen lässt der andere fahrer das fenster runter und nennt röhrl "a lunatic".

    schuey never was a god loser."





    du wirst es nicht glauben, aber ich wollte eigentlich uwe alzen schreiben...

    Re: Ring-Zeit 997 GT2 - 7:3"3"

    habe leider keine anekdote zu alzen und röhrl auf lager.

     
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