Porsche stellt Tempo-Rekord auf!
Den folgenden Artikel hab ich aus der Schweizer Boulevard-Zeitung "Blick".
NARDÒ (I) - Ein ganzes Jahr lang hat der deutsche Tuner Jan Fatthauer an einem Porsche GT3 herumgebastelt. Dann reservierte er eine Rennstrecke und organisierte Ärzte und Feuerwehr. Doch diese verbrachten glücklicherweise einen ruhigen Tag. Denn der Porsche von Jan Fatthauer (37) verursachte keinen Unfall. Im Gegenteil: Der deutsche Tüftler stellte mit seinem hochgezüchteten 840-PS-Boliden einen Tempo-Weltrekord für strassenzugelassene Fahrzeuge auf.
Nach etlichen Checks und Proberunden bretterte er auf der abgesperrten Rennbahn in Apulien mit stolzen 388 km/h über den Asphalt. Damit ist ihm ein Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde sicher. Bisher gehörte dieser Titel einem McLaren, der es auf 386 km/h gebracht hatte.
Doch nun ist Fatthauser der König der Tuner. Das hat ihn neben viel Arbeit auch einige Batzen gekostet. Insgesamt wurden umgerechnet 537'000 Franken in den Wagen gesteckt. Wichtige Partner bei diesem Speed-Abenteuer waren der Reifenbauer Continental sowie der Zulieferer Raid.
Um die Geschwindigkeit im entscheidenden Moment auch richtig messen zu können, waren 3 GPS-Geräte im Einsatz. Eins davon wurde von einem Anwalt kontrolliert.
Fatthauser war am Schluss nur noch überglücklich. Er sagte:
Hier noch ein foto vom Rekord GT3, ebenfalls von der gleichen Quelle.
NARDÒ (I) - Ein ganzes Jahr lang hat der deutsche Tuner Jan Fatthauer an einem Porsche GT3 herumgebastelt. Dann reservierte er eine Rennstrecke und organisierte Ärzte und Feuerwehr. Doch diese verbrachten glücklicherweise einen ruhigen Tag. Denn der Porsche von Jan Fatthauer (37) verursachte keinen Unfall. Im Gegenteil: Der deutsche Tüftler stellte mit seinem hochgezüchteten 840-PS-Boliden einen Tempo-Weltrekord für strassenzugelassene Fahrzeuge auf.
Nach etlichen Checks und Proberunden bretterte er auf der abgesperrten Rennbahn in Apulien mit stolzen 388 km/h über den Asphalt. Damit ist ihm ein Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde sicher. Bisher gehörte dieser Titel einem McLaren, der es auf 386 km/h gebracht hatte.
Doch nun ist Fatthauser der König der Tuner. Das hat ihn neben viel Arbeit auch einige Batzen gekostet. Insgesamt wurden umgerechnet 537'000 Franken in den Wagen gesteckt. Wichtige Partner bei diesem Speed-Abenteuer waren der Reifenbauer Continental sowie der Zulieferer Raid.
Um die Geschwindigkeit im entscheidenden Moment auch richtig messen zu können, waren 3 GPS-Geräte im Einsatz. Eins davon wurde von einem Anwalt kontrolliert.
Fatthauser war am Schluss nur noch überglücklich. Er sagte:
Hier noch ein foto vom Rekord GT3, ebenfalls von der gleichen Quelle.
